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März 2016 - DISCHER RDA stoppen Legionellenwachstum

DISCHER Technik GmbH - Legionellenwachstum

DISCHER RDA stoppen Legionellenwachstum

März 2016

Häufigste Ursache für einen Legionellenbefall in Krankenhäusern und Altenheimen sind Trinkwasserinstallationen, die nicht ausreichend gespült werden, so dass das Wasser zu lange in den Rohren und Armaturen steht.

Dadurch erwärmt sich das Kaltwasser (>25°C) und das Warmwasser kühlt ab (<55°C). So finden die unliebsamen Mikroorganismen, die eine schwere Lungenentzündung auslösen können, optimale Wachstumsbedingungen vor.
An der richtigen Stelle – am Ende eines Leistungsstrangs - positioniert, vermeiden die hochwertigen Steckbeckenreinigungs-Desinfektionsautomaten (RDA) von DISCHER Technik diese gefürchtete Stagnation in der Trinkwasserleitung.
Eine neue Technologie ermöglicht es nun, in den Discher-Geräten eine an die Länge und den Querschnitt des betreffenden Leitungsstrangs angepasste tägliche Mindest-Durchflussmenge einzustellen. Die RDA von DISCHER übernehmen dann das Durchflussmengenmanagement. Sie messen zuverlässig, ob das Wasser im Leitungsstrang allein durch den Eigenwasserverbrauch der Geräte komplett ausgetauscht wurde und lösen bei Bedarf automatisch zusätzliche Spülvorgänge aus, bei denen die noch fehlende Wassermenge aus der Leitung entfernt wird. Der gewünschte Zeitpunkt dafür ist einstellbar.
Im Datenlogger des Automaten wird, neben allen anderen Betriebsparametern, auch dieser Prozess aufgezeichnet. Damit kann der Betreiber der Trinkwasserinstallation den bestimmungsgemäßen Betrieb, dem eine theoretische Mindestentnahmemenge zugrunde liegt, im Zweifelsfall hieb- und stichfest nachweisen. Die RDA von DISCHER bieten damit nicht nur einen wichtigen Zusatznutzen. Sie sorgen zudem dafür, dass ein großer Teil des Spülwassers nicht wie bei anderen Verfahren ungenutzt in den Ausf luss rinnt, sondern sinnvoll für die Reinigung der Pflegegeschirre eingesetzt wird.
Die strategische Anordnung der DISCHER-RDA am Ende von Leitungssträngen könnte so mit dazu beitragen eines der größten Hygieneprobleme im Krankenhaus im wahrsten Sinne des Wortes gleichzeitig mitzulösen.
DISCHER Technik denkt eben weiter.

März 2016 - RDA-Spülkammer für alle Steckbecken-Größen

DISCHER Technik GmbH - Bettpfannen

RDA-Spülkammer für alle Steckbecken-Größen

März 2016

Universalhalterung konzipiert für Pflegegeschirr aller Größen

Die Anforderungen an das Leistungsvermögen von Reinigungs- Desinfektionsautomaten ändern sich. Nicht nur was die gesetzlichen Änderungen angeht, sondern auch in täglicher Praxis. Die Menschen werden größer und auch schwerer.
Aus dieser Sicht müssen RDA heute in der Lage sein, Pflegegeschirr sämtlicher Größen aufzunehmen und hygienisch perfekt zu desinfizieren. Das setzt eine gut durchdachte Geometrie der Aufsteckvorrichtung und ein Düsensystem ohne Sprühschatten voraus.
Bereits seit geraumer Zeit hat DISCHER speziell dieser Entwicklung Rechnung getragen. Die Aufsteckvorrichtung für das Pflegegeschirr wurde so konzipiert, dass alle drei gängigen Steckbe- Eine der letztjährigen Neuerungen bei DISCHER RDA, der Rushhour- Modus, hat sich direkt als „Renner“ bei Pflegedienstleitungen in vielen Einrichtungen erwiesen. Denn dieser Modus erkennt, zu welchen Zeiten im Tages- und Wochenverlauf die Automaten genutzt werden. Eine spezielle Prozessanalyse bewertet das Aufkommen und cken-Größen in einer Halterung Platz finden. Daher ist ein Wechsel dieser Halterung, wie bei anderen Anbietern, nicht erforderlich.
Zusätzlich kann durch die ECOTaste die Spülintensität auf die Größe und Verschmutzung der Steckbecken eingestellt werden. So bleibt der Betrieb ökonomisch. Auch mit Hilfe dieser Maßnahmen sind die Betreiber von DISCHER RDA für die Zukunft bestens gerüstet.

März 2016 - Keine Rekontamination aus der Raumluft mit AquaDry Trocknung

DISCHER Technik GmbH - Aquadry-Trocknung

Keine Rekontamination aus der Raumluft mit AquaDry Trocknung

März 2016

Mit Hilfe eines neu entwickelten Dampfkondensationssystems in der Spülkammer, der „Aqua Dry Technik“, werden die Geschirre getrocknet und gekühlt.
Dieses System kombiniert die Prozessschritte Rückkühlung und Trocknung. Dabei wird das Nachspülwasser über eine spezielle, in der Spülkammerdecke installierte Düse in die Spülkammer geführt.
Der Sprühstrahl wird so geleitet, dass das Nachspülwasser ohne Kontakt mit der Beladung flächendeckend über die Spülkammerrückwand geführt wird. Das führt zur Abkühlung und der Kondensationseffekt bewirkt durch die einheitliche Trocknungsgeschwindigkeit eine rasche fleckenfreie Trocknung der Geschirre.
Das Risiko einer Beschädigung von Leitungen durch den eingeblasenen, bis zu 90°C heißen Dampf bei herkömmlichen Systemen entfällt und eine Rekontamination durch angesaugte Außenluft ist ausgeschlossen. Diese wartungsfreie Technik bietet außerdem durch die einstellbare Entnahmetemperatur der Geschirre einen effektiven Schutz des Pflegepersonals.